Body Painting?      

Bodypainting ist so alt wie die Menschheit selbst!       

In meiner Praxis bekomme ich oft Anfragen von Menschen aus aller Welt, die mehr Infos wollen, als nur das sichtbare Endprodukt eines Bodypaintings. Ich versuche nach bestem Wissen zu Erklären....

Die Körpermalerei und deren Anfang in der Geschichte der Menschheit:

 

Kehren wir zu der Zeit zurück, in der wir schon etwas „Haare gelassen“ hatten und als Nomaden auf der Suche nach etwas Essbaren herumstreiften.

 

Nehmen wir weiters an, dass man am Abend am Feuer saß, das der „Feuerträger“ entfacht hatte. Er war einer der wichtigsten seiner Gruppe. Er war nämlich derjenige, der das kostbare Feuer niemals ausgehen ließ. Der Feuerträger hatte ein rotes Mal aus Ocker auf seiner Stirn, damit man gleich erkannte, dass er „der“ war, der Träger des göttlichen Funkens.

 

Auch die anderen in der Gruppe hatten ihre Farben und Zeichen. Warum?

 

Mit dem Erkennen „seiner Selbst“ ging der Mensch einen neuen Weg. Er „erkannte sich selbst“ etwa in einem See, sein Spiegelbild zeigte ihm seine Existenz. Man sagt auch der Körper ist das Tor der Seele zur Wirklichkeit. Und eines ist sicher: Als der Mensch dies begriff, begann er sich auch schon zu „schmücken“!

Damit ist für mich die Körpermalerei so alt wie die „aufrecht gehende“ Menschheit selbst und hat damit den Anspruch auch einer der ältesten Künste der Menschheit zu sein!

Womit schmückten sich aber diese Menschen und welche Farben verwendeten sie? Es waren ganz einfach die Farben, die es überall gab. Die Steinzeitmenschen malten mit Erdfarben. Mit Ocker, dem schwarzen Manganoxid oder mit der Holzkohle. Sie malten mit Tierhaaren, die sie an Stöcke banden oder sie trugen die Farben gleich mit der Hand auf.

Gewonnen wurden diese natürlichen Pigmente aus farbigen Erden. Diese Pulver vermischte man mit einem Bindemittel wie z.B. Wasser und pflanzliche Öle oder tierischen Fetten.

Übrigens weiß man das alles, aus Funden in Höhlen wie die „Grotte Chauvet“ in Südfrankreich, die zu den bedeutendsten „Bilderhöhlen“ der Welt zählt.

In den meisten Kulturen wurde bzw. wird die Körperbemalung bei rituellen und religiösen Festen angewandt. Bei vielen Völkern stehen die Bemalungen auch immer mit Heilungszeremonien im Zusammenhang. Durch die Anwendung bestimmter Farben und Symbole sollen nicht nur Heilkräfte in Gang gesetzt werden, sondern auch magischen Schutz bieten. Schamanen wissen durch jahrhundertealte Überlieferungen um die Kraft und die Wirkung der Farben und beziehen sie dadurch gezielt in ihre Schamanischen Rituale ein.

Die möglichen Bedeutungen dieser Zeichen waren oder sind immer noch:

  • Schmuck des Körpers
  • Schutz vor äußeren Einflüssen, Dämonen und Magie
  • Schutz des Körpers vor Insekten
  • medizinisch-hygienischen Zwecke
  • Tarnung
  • Trauer
  • Kriegsbemalung
  • Kennzeichnung (z. B. Rangordnung)
  • Fruchtbarkeitsrituale (z.B. Initiationsriten)
  • Jahreszeitenwechsel und Trauungen...

Die größte Bedeutung besaß die Körperbemalung bei den Ureinwohnern Amerikas, geläufig den Indianern. Die Bemalung galt als Maßstab für die Wertschätzung innerhalb der Gruppe. Sie gab Auskunft über die Verdienste eines Mannes bei der Jagd und im Krieg. Die Farbe Rot galt als Farbe des Krieges und symbolisierte den Erfolg, während die Farbe Blau (z. B. bei den Cherokee) Niederlage und Schwierigkeiten verkörperte.

Sehr eindrücklich ist die bunte Körperbemalung der Indianer im Alto Xingù, Brasilien. Der Sinn und Zweck der Körperbemalung bei den Xinguanos besteht darin den Platz jedes Einzelnen innerhalb der Gesellschaft zu kennzeichnen. Sie hat aber auch eine praktische „Nebenwirkung“, denn die Farbe schützt die Haut vor Insekten und starker Sonne.

Bei den Ureinwohnern in Papua-Neuguinea wurden/wird das Gesicht und der Körper zu besonderen festlichen Anlässen wie Initiationsfeiern, Totenfeste, Jagdzüge oder Heilungszeremonien bemalt. Die Bemalung war zugleich ästhetischer als auch Ausdruck der sozialen Stellung eines Stammesmitgliedes.

Der Farbe Rot schrieb man bei einigen Stämmen Afrikas ebenfalls Heilwirkung zu. Die jungen Männer und Frauen trugen bei den Initiationsfeiern die Farbe weiß, welche sie aus Lehm, Mehl, Kaolin oder zerkleinerten Muscheln herstellten, als Symbol für Reinheit. Überhaupt gibt es in Afrika besonders viele Naturvölker die für ihren Körperschmuck bekannt sind. Zum Beispiel die Maghreb, die Igbo, die Wodaabe, die Maasai oder ganz besonders die Nuba. Die Nuba, die als Bauern im Süden des Sudans leben, gehören zu den bekanntesten und bewundernswertesten Körperkünstlern. Die Bemalungen sind nur den jungen Männern des Stammes vorbehalten. Sie sind diejenigen, die die Bemalungen ausführen und tragen. Denn der Zweck der Bemalung bei den Nuba liegt darin den gesunden, leistungsstarken und jungen Männerkörper zu verherrlichen und zur Schau zu stellen.Für jede Altersklasse gibt es hier unterschiedliche Farben.

Bilder: http://www.losviajeros.com/fotos/africa/Ethiopia/index.php?pag=2

In Japan hat die Schauspielkunst des Kabuki immer noch große Tradition. Die Schauspieler treten dort geschminkt und mit Körperbemalung auf. Die Japanischen Geishas können selbst in fortgeschrittenem Alter noch arbeiten, da die dicke weiße Gesichtsfarbe alle Faltendicke  verdeckt. Der rote Mund täuscht auch Jugendlichkeit vor.

kabuki

In Indien und Nepal gehört die Körperbemalung beziehungsweise die Körperkunst zu religiösen Riten des Hinduismus. Sie dient dazu die göttliche Energie und die Götter selbst zu bestimmten Feiern darzustellen. Sie ermöglicht es den Menschen, ihre Verbindung zueinander, zum Göttlichen und zur Welt bewusst zu erleben. Bsp.: Die Sudhus leben nackt oder bekleiden sich nur mit einem Lendenschurz. Der Körper wird in der Regel jedoch bemalt.

Die Ureinwohner Australiens und ihre Kunst hat einen kulturellen Hintergrund, wird aber mehr und mehr kommerzialisiert. Weiss, Schwarz, Rot und Gelb sind die dominierenden Farben bei den Aborigines. Weiss ist die Farbe der Trauer, sie wird also zu Trauerzeremonien getragen.Schwarz signalisiert die Verwirklichung von Rache. Trägt ein Krieger schwarze Striche auf seinem Körper, so sollen diese seinen Sie darstellen. Die rote Farbe, hergestellt aus rotem Ocker, ist die meist verwendete aber auch die wertvollste Farbe. Sie steht für Freude und Leben und wird für festliche Anlässen verwendet. Gelb ist die Farbe des Feuers, des Zorns und der Kampfeslust. Man verwendete zu ihrer Herstellung gelben Ocker. Diese Farbe wurde aber eher weniger oft getragen.

Bei den Maori in Neuseeland zeigen die "Moko" Ornamente in den Gesichtern der Eingeborenen, zu welchem Stamm sie gehören. Eingeweihte können darin lesen, welches Ansehen der Träger genießt und wer seine Ahnen waren. Die Ornamente wurden früher mit geschärften Tierknochen und kleinen Hämmerchen unter die Haut gebracht (Siehe Techniken). Als Farbe wurde eine Mischung aus Kokosöl, gestampften Pflanzenteilen, fein gemahlenem Stein und Ruß verwendet. Heute werden die Ornamente oftmals mit einer Farbe auf das Gesicht gemalt, die einer echten Tätowierung sehr ähnlich ist.

Die Naturvölker sind also die Pioniere der Körperkunst! Sie schmückten sich aber selten nur durch die Bemalung ihrer Haut sondern auch durch Federnschmuck, Narbenkunst, mit Ringen verlängerte sogenannte „Giraffenhälse“, durchstechen der Haut mit Stäben und vielem mehr... Tätowierungen und Narbenornamentik sind also die häufigsten Erscheinungsformen der permanenten Hautgestaltung. Vor allen Dingen auf den polynesischen Inseln hat die Kunst des Tatauierens eine weite Verbreitung gefunden. Die Narbenornamentik war dagegen besonders in Afrika verbreitet.

Die Kriegsbemalung in unserer eigenen Geschichte: Die Skythen, Sarmaten, Thraker, Kelten und Germanen waren auch oft tätowiert, manchmal sogar am ganzen Körper. Pikten, Britannier, Gallier und Germanen färbten sich ihre Gesichter, um im Kampf ein furchterregendes Aussehen zu erhalten. Dass dies den gewünschten Effekt hatte, bestätigte auch Kaiser Cäsar: "Alle Britannier färbten sich mit Waid, der eine blaue Färbung bewirkt ... und hierdurch sind sie im Kampf so schrecklich anzusehen". Auf magische Rituale mit Hilfe von Farbe deutet auch das deutsche Wort “Zauber”, das von Rötel abgeleitet wird. Manche germanischen Stämme zogen vollständig schwarz bemalt in den Krieg. Bei den kultivierten Griechen und Römern waren solche Sitten verpönt; später wurden sie dann von der christlichen Kirche als heidnisch verboten, hielten sich aber unter den keltischen Stämmen auf den britischen Inseln bis ins Mittelalter.

Mehr Infos unter: http://www.kriegsreisende.de/krieger/hunde.htm

In diesen kurzen Beispielen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sieht man sehr genau, dass die Körpermalerei eine starke regionale Unterschiedlichkeit aufweist. Jede individuelle Ausführung orientiert sich damit stark an lokalen ästhetischen Kriterien aber auch an Modeerscheinungen. Die Naturvölker beweisen hier aber auch eine enorme kreative Freiheit, die uns leider oft nicht mehr gegeben ist. Jede Malerei war und ist ein Unikat, das sich jedoch immer auf ein Grundrepertoire von Mustern zurückführen lässt...

Für uns mag sicher vieles fremd und auch unverständlich erscheinen. Das hängt sicher aber auch damit zusammen, dass wir in der "westlichen Welt" seit vielen Jahren die "Körperbemalung" fast ausschließlich nur dazu nutzen, um unsere Attraktivität zu steigern. Die täglichen Werbespots und die Umsätze der Kosmetikindustrie beweisen sicher, wie stark, wie wir auch heute noch an die positive Wirkung der Farben im Gesicht einer Frau glauben! Doch darüber hinaus hat die westliche Kultur (außer in der Kunst) die Körperbemalung aus ihrem Leben gestrichen. Viele Rituale, die ihren Ursprung in alten Traditionen haben (bei uns waren es die Kelten), sind zu eher profanen Bräuchen verkommen (wie z.B. Die Bemalung zu Fasching und zu Halloween).

<<<Körpermalerei vor 80.000 Jahren (PDF)>>>  

bodypainting team

HEUTE:

Bodypainting (engl: Körperbemalung) ist also eine Form von Körperkunst. Dabei wird Farbe direkt auf die Haut aufgetragen. Das Bodypainting hält sich ein paar Stunden bis zu mehreren Wochen (bei Henna-Tattoos) ist jedoch, im Gegensatz zum Tattoo nicht permanent.

In den 1960ern kam es in der modernen westlichen Welt zu einem Revival des Bodypaintings:

Bodyart: Die Bodyart entstand aus der Happening- und Fluxusbewegung der 1960er Jahre. Der Körper wird hier als Medium oder Kunstobjekt angesehen, unterstützt von der Liberalisierung und der Freizügigkeit der damaligen Bewegung.  

Fluxus Bewegung: Die Kunstrichtung Fluxus, lat. das Fließen, wird in den 60er Jahren von dem ehemaligen Litauer George Maciunas gegründet und beherrscht.

Die unterschiedlichsten Kunstrichtungen: Musik, Theater und bildende Kunst sollten in Fluss geraten. Ein Zusammenspiel, das die Grenzen zwischen den Künsten, sowie zwischen den Künstlern und dem Publikum aufhob, war das Ziel. Die Gruppe der Künstler stellte sich nicht in Werken, sondern nur in Aufführungen, Protesten und Ideen dar. Die Bewegung wollte sozial wirken, ihr Ziel war es, die schönen Künste zu eliminieren. Das Kunstobjekt als funktionslose Ware, was nur verkauft werden soll, wurde strikt abgelehnt.Die oftmals anarchistischen Aktionen mündeten in dem utopischen Traum, die Kunst zu entkommerzialisieren und sie vor allem auch zu entprofessionalisieren.

Die life performance stand im Mittelpunkt, der Zufall sollte regieren, ein Drehbuch für die Aktionen gab es nicht, es regierte das Experiment. Die ersten Veranstaltungen fanden 1957 in den USA statt, beteiligt waren John Cage mit seinen experimentellen Musikkompositionen und Nam June Paik mit Installationen.

Fluxus-Gruppen gab es in New York, Paris, London, in Deutschland (Wiesbaden 1962, Düsseldorf 1963) und in Japan.

Happening , Aktion , Performance und Videopiece sind Konsequenzen einer befreiten Kunsttheorie als eine vom Spartendenken befreite Kunstpraxis in der Tradition von DADA und FLUXUS. Performance und Aktion bezeichnen im allg. eine theatralische Vorführung ohne Mitwirkung des Publikums, während das Happening die Zuschauer als Publikum miteinbezieht. Grundelemente sind: Zeit, Raum, Körper, Sprache, Geräusch...

bodypainting colours

Zurück zur Bodyart: Die „Körperkunst“ ist hier eine einmalige Handlung, die nicht wiederholt werden kann. Dabei sind Foto und Video das einzige, was von der Aktion (auch heute noch) überbleibt und diese werden damit selbst zum Kunstwerk.  

Zu den Hauptvertretern der Körperkunst gehören die Amerikaner Vito Acconci (Videokunst) und Denis Oppenheim (Während Dennis Oppenheim mit der "Land Art" die Grenzen von Museum und Galerie aufbrach, geriet er mit seinen Arbeiten im Bereich der "Body Art" auch die Verhältnisse zwischen dem Körper und den Objekten durcheinander. Die unter dem Titel "Aspen Projects" zusammengefassten Performances markieren jene künstlerische Phase der Body Art, in der die Körper selbst als Material eingesetzt und ausgelotet werden. Bevor Dennis Oppenheim im weiteren Verlauf wieder dazu überging, seine Künstlerpersönlichkeit in den Performances durch eine Puppe zu ersetzen.), die Italienerin Gina Pane (Ist bekannt für die Einbeziehung von Selbstverletzungen der Künstlerin mit Glas, Dornen, Klingen und Feuer. Sämtliche von ihr ausgeführten Aktionen sind nur per Fotografie dokumentiert.) Für Vito Acconci und Gina Pane ist die körperliche Handlung immer an eine psychologische Vorbereitung anhand von Notizen und Skizzen gekoppelt. Die Aktion ist beendet, wenn die Akteure der Meinung sind, eine Situation geändert zu haben. Wesentliches Merkmal der Body Art ist auch den Zuschauer anzugreifen.

Die Ästhetik des Kunstwerks wird dadurch bestimmt, inwieweit die Denkgewohnheiten des Zuschauers durcheinandergebracht werden und er aus seinem passiven Verhalten herausgelockt wird. Körperliche Anstrengung, Risiko, Schmerz oder auch Pose und Verkleidung sind wesentliche Elemente der Körperkunst. 

Die Österreicher Hermann Nitsch, Günter Brus, Rudolf Schwarzkogler und Otto Muehl nahmen mit ihren brutalen Aktionen, die eine Kombination aus Happening und Körperkunst sind, eine wichtige Stellung ein, weil darin alle Verhaltensweisen zum Tragen kommen, die von der Gesellschaft verschleiert werden und sie damit den Zuschauer zwingen, sich selbst in Frage zustellen.


Dennoch gibt es bis heute eine gesellschaftliche Diskussion, ob es sich beim Bodypainting/Körpermalerei um eine "Kunstform" handelt... Leider!

In den 1990ern wurden Bodypaintings besonders bei Fußballspielen oder Rave-Partys getragen, daneben ist es auch immer noch weit verbreitet, dass sich Kinder auf Festen und Geburtstagen das Gesicht bemalen. Auch besonders bei Jugendlichen der westlichen Welt ist das Henna-Tattoo immer mehr in Mode gekommen.

Im Jahr 2001 gründet Alex Barendregt in Österreich die Europäische Bodypaintervereinigung, ebpa (European Body Painting Association).Die ebpa hat es sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Künstlerinnen/Künstler nach außen zu vertreten (Künstlervereinigung). Diese veranstaltet jedes Jahr Ende Juli in Seeboden am Millstätter See, Österreich ein Festival, um dort die besten Bodypainter aus verschiedenen Disziplinen (Airbrush, Pinsel/Schwamm, Special Effects) zu küren.

Aufgrund der inzwischen internationalen Beteiligung von Bodypaintern benannte sich die ebpa 2004 in World Body Painting Association, wbpa um.

Body Paints sind sehr kurzlebige Kunstwerke, die im Original nur eine Lebensdauer von wenigen Stunden besitzen. Das macht Sie einmalig - eben weil vergänglich! Wir glauben, dass ihr uns zustimmt, wenn wir wieder behaupten, dass Bodypainting von allen Ausdrucksformen des menschlichen Körpers mit Sicherheit die Beeindruckendste ist.

Der Wunsch nach Individualität und deine Freude an wunderschönen Kunstfotos von dir selber oder zusammen mit deinem Partner, ermöglichen es dir nun diesen vielleicht schon lang gehegten Traum zu erfüllen. Ob nun diese Fotos für dich selbst oder für deinen Partner als spezielles Geschenk gedacht sind – ob du Dich nun frech provozierend, zurückhaltend brav, verführerisch sinnlich fotografieren lassen möchtest, bestimmst alleine du.

Eure kreativen Ideen sind uns sehr willkommen und wir sind bemüht diese fotografisch umzusetzen. Wir fotografieren und painten dich so, wie ihr euch zeigen möchtet! Die Verwandlung kann beginnen....

styrian bodypainting team

In eigener Sache: Für uns ist das Bodypainten bzw. das Fotografieren ein Hobby bzw. Kunst. Da jedoch diese Kunstform ein normales Maß an finanziellen Aufwand immer übersteigt, bieten wir gerne unsere Fähigkeiten Interessierten an:

Bodypainting live auf Events

Auf Betriebsfesten, Messen, Eröffnungen oder Produktpräsentationen garantiert ein unvergessliches Highlight. Körpermalerei ganz im Stil Ihrer Firma. Auf Wunsch integrieren wir ihr Logo oder ausgewählte Motive in das Painting.                                                          

Performance

Kunst als Showeinlage.Überrasche Sie das Publikum mit etwas ganz besonderen.

Airbrush & Malerei

Dekorative Malerei auf Fassaden, Wandmalerei - verschönern Sie ihr Zu Hause, Malerei für Kinderzimmer - Ich mache keine Airbrusharbeiten auf Autos, Bikes und Helme... dafür gibt es: OBSN

Kunst Kalender

Als ganz spezielles Firmengeschenk oder auch privat - auf jeden Fall etwas Besonderes.

Plakate & Flyer

Grafik, Kunst und subtile Erotik...

Fotoshooting

Sie gekommen eine Auswahl der besten Bilder in druckfähiger Qualität. Wir veranstalten vor Ort in Ihrer Firma oder in unserem privaten Studio ein Bodypainting!

Fotodesign Shooting Privat

Für alle hier gezeigten Aktionen gibt es natürlich die Möglichkeit die Originalbilder zu erwerben. Fotoabzüge bis 50cmx70cm, Digitaldrucke bis 100x100m oder mehr! 

copyright styrian bodypainting team 1997-2009

 (Große Teile des Textes auf Wikipedia sind eigentlich "unerlaubt" von dieser Homepage entnommen worden! Sie dürfen aber für PRIVATE ZWECKE natürlich verwendet werden! Sollten wir aber Textpassagen in Publikationen (Homepages oder Schulungsunterlagen finden, werden wir sofort den RECHTSWEG beschreiten und Klage einreichen.)